Brandschutzdecken

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Brandschutzdecken

Gips enthält chemisch gebundenes Wasser, welches bei starker Erwärmung verdunstet und dadurch die angrenzenden Bauteile für eine begrenzte Zeit kühlen kann.

Eine Lage GKB (Gipskartonbauplatte) erreicht normalerweise keine definierte Feuerwiderstandsdauer. Mit speziellen Gipskartonfeuerschutzplatten als System (nach Herstellerangaben und unten genannten Normen) in Verbindung mit weiteren Schichten können hingegen Feuerwiderstandsklassen von F90 problemlos erreicht werden. Auch darunterliegende feuerempfindliche Bauteile, wie Stahlkonstruktionen, können gegen Brandeinwirkung geschützt werden.

Die bisherigen GKF-Platten (Gipskartonfeuerschutzplatten; bzw GKFI für imprägnierte Platten) werden nach der neuen DIN EN 520 als Typ F (mit verbessertem Gefügezusammenhalt des Kerns bei hohen Temperaturen) bzw Typ D (mit definierter Dichte) bezeichnet.

In der Brandschutznorm der DIN 4102-4 werden die maximalen Befestigungsabstände bei Brandschutzanforderungen festgelegt. Die größtmöglichen Schraubenabstände betragen beispielsweise 25 cm an der Wand und 17 cm an der Decke.

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